Fortbestehensprognose Beispiel

Definition & einfaches Beispiel

Fortbestehensprognose Beispiel: Die Fortbestehensprognose und die Fortführungsprognose sind sich in ihrer Bezeichnung sehr ähnlich, unterscheiden sich aber in der Sache. Sie haben nach einem Fortbestehensprognose Beispiel gesucht, das wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen.

Nachfolgend finden Sie die Fortbestehensprognose kurz definiert und ein einfaches Beispiel dazu.

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Fortbestehensprognose Beispiel: Zahlungsfähigkeitsprognose für Unternehmen in der Krise

Den insolvenzrechtlichen Überschuldungstatbestand ausschließen

Die Fortbestehensprognose ist eine Zahlungsfähigkeitsprognose für Unternehmen in der Krise. Sie können mit einer positiven Fortbestehensprognose trotz rechnerischer Überschuldung den insolvenzrechtlichen Überschuldungstatbestand ausschließen.

Wichtig für Kapitalgesellschaften in der Krise, denn die Fortbestehensprognose entscheidet über die Fortführung oder die Insolvenz der Firma.

Unterschieden wird zwischen der Primärprognose und der Sekundärprognose. Die Primärprognose gibt an, ob das Unternehmen seine Zahlungsfähigkeit innerhalb des festgesetzten Planungszeitraumes einhalten kann. In der Regel geht man hier von einem Zeitraum bis zum Jahresende aus.

Die Sekundärprognose sagt aus, ob das Unternehmen längerfristig überlebensfähig ist, also saniert werden kann.

Fortbestehensprognose Beispiel: Vorwurf der schuldhaften Verzögerung des Insolvenzantrages

Zukunft des Unternehmens und Strafbarkeit im Krisenfall

Mit der Erstellung der Fortbestehensprognose geht es natürlich zuerst um die Frage, ob das Unternehmen überleben kann (kurzfristig) und in der Zukunft in der Lage sein wird seine wirtschaftliche Stabilität wieder zu erreichen (langfristig).

Es geht aber auch um die Frage der Strafbarkeit im möglichen Insolvenzfall. Die Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit sind Insolvenzgründe, die verpflichten den Insolvenzantrag zu stellen.

Mit der positiven Fortbestehensprognose kann der Vorwurf der schuldhaften Verzögerung des Insolvenzantrages vermieden werden. Gemeint ist damit der Straftatbestand der Insolvenzverschleppung. Hinzu kommt das Risiko der persönlichen Haftung, der der Geschäftsführer ausgesetzt ist, sollte es zur Insolvenz kommen.

Die positive Fortbestehensprognose ist ein Rechtsmittel, das auch vor Gericht verwendet werden kann, sollte es zu gerichtlichen Auseinandersetzungen kommen.

Wir erstellen Ihre Fortbestehensprognose

Überschuldungs- und Insolvenzexperten für Kapitalgesellschaften in der Krise

Unsere Überschuldungs- und Insolvenzexperten erstellen Ihre Fortbestehensprognose und bieten Ihnen umfassende Beratung und Unterstützung für Kapitalgesellschaften in der Krise. Auch bei einer negativen Fortbestehensprognose kann die Sanierung einer GmbH im Rahmen eines Insolvenzplanes sein.

Zögern Sie nicht, verschenken Sie keine Zeit und rufen Sie unsere Überschuldungs- und Insolvenzexperten an. Das Erstgespräch ist für Sie kostenlos und unverbindlich. Wir garantieren Ihnen, dass sich eine mögliche Unternehmenskrise mit Hilfe unserer Experten leichter lösen lässt.

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